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Boys’Day: Einblick in den Beruf der Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten

Wenn jemand ein Haus kauft, ein Unternehmen gründet oder ein Testament errichtet, stehen meist nur einige kurze Augenblicke im Mittelpunkt. Unterschriften werden gesetzt, Verträge werden beurkundet. Was man dabei selten sieht: Bevor es überhaupt so weit kommt, wurde im Hintergrund bereits viel organisiert. Unterlagen wurden vorbereitet, Termine abgestimmt und Fristen überwacht.

Genau hier kommen Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte ins Spiel. Sie sorgen dafür, dass im Büroalltag einer Kanzlei oder eines Notariats alles korrekt zusammenläuft. Am 23. April 2026 hast du beim Boys’Day die Möglichkeit, diesen Beruf einmal aus nächster Nähe kennenzulernen.

Was Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte machen

In einer Kanzlei oder einem Notariat geht nichts ohne Organisation. Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte kümmern sich darum, dass Akten vollständig sind, Termine abgestimmt werden und wichtige Vorgänge im Blick bleiben. Sie bereiten Dokumente vor, halten Kontakt zu Mandanten und unterstützen Anwälte oder Notare bei der täglichen Arbeit.

Oft sind sie auch die ersten, mit denen Mandanten sprechen. Sie beantworten Fragen zum Ablauf, kümmern sich um Unterlagen und sorgen dafür, dass alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Wenn du gerne strukturiert arbeitest und gleichzeitig mit Menschen zu tun hast, findest du hier eine spannende Mischung.

So gelingt der Einstieg: Die ersten Monate in der Ausbildung zwischen Lernen, Orientierung und Selbstvertrauen!

Warum der Beruf abwechslungsreicher ist, als viele denken

Die Arbeit in einer Kanzlei sieht keineswegs jeden Tag gleich aus. An einem Morgen geht es um Unterlagen für einen Immobilienkauf, später um Dokumente für eine Unternehmensgründung oder um organisatorische Fragen rund um eine Beurkundung.

Dabei geht es nicht nur um Schreibtischarbeit. Du arbeitest im Team, sprichst mit Mandanten und behältst viele Vorgänge gleichzeitig im Blick. Genau diese Mischung aus Organisation, Verantwortung und Kontakt mit Menschen macht den Beruf so interessant.

Wie die Ausbildung funktioniert

Der Einstieg erfolgt über eine duale Ausbildung, die in der Regel drei Jahre dauert. Einen Teil der Zeit verbringst du in einer Kanzlei oder in einem Notariat, den anderen Teil in der Berufsschule. So lernst du Schritt für Schritt sowohl die praktischen Abläufe als auch die rechtlichen Grundlagen kennen.

Mit der Zeit bekommst du ein gutes Gefühl dafür, wie juristische Arbeit im Hintergrund vorbereitet wird und warum Genauigkeit in diesem Beruf besonders wichtig ist.

Was du beim Boys’Day erleben kannst

Der Boys’Day bietet eine gute Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen einer Kanzlei zu schauen. Du bekommst einen Eindruck davon, wie der Arbeitsalltag dort aussieht und welche Aufgaben im Hintergrund erledigt werden müssen, bevor rechtliche Entscheidungen getroffen werden. Oft zeigt sich dabei schnell, dass hinter dem Beruf weit mehr steckt, als man zunächst denkt. Vielleicht entdeckst du sogar ein Berufsfeld, das vorher noch gar nicht auf deiner Liste stand.

Hier erfährst du mehr über die spannende Vielfalt der Kanzleiarbeit.

Ein Tag, der neue Perspektiven eröffnen kann

Viele Jugendliche wissen noch nicht genau, welchen Weg sie später einschlagen möchten. Genau dafür gibt es den Boys’Day. Er soll helfen, verschiedene Berufe kennenzulernen und herauszufinden, was zu den eigenen Interessen passt.

Ein Kennenlerntag in einer Kanzlei oder einem Notariat kann zeigen, wie vielseitig die Arbeit im rechtlichen Bereich ist. Weitere Informationen zum Aktionstag findest du auf der Website boys-day.de.