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	<title>Gastbeitrag, Autor bei Berufswelt Anwalt &amp; Notar</title>
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	<link>https://berufswelt-notar.de/author/gastbeitrag/</link>
	<description>Ausbildung und Berufe im Bereich Rechtsprechung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2026 14:59:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Berufsanfänger in einer größeren Kanzlei – Interview mit Leon Bogus Fröhlich – Teil 2</title>
		<link>https://berufswelt-notar.de/beruf-groesseren-kanzlei-leon-bogus-froehlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 10:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachangestellte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leon Bogus Fröhlich ist Rechtsanwalts- und Notarfachangestellter und arbeitet seit seiner Ausbildung in einer größeren Kanzlei. Heute berichtet er, wie sich das Miteinander im Team gestaltet, welche Erfahrungen ihm im Rückblick besonders wichtig sind und welche Eigenschaften für den Beruf entscheidend sind. Im zweiten Teil des Interviews spricht er zudem über Digitalisierung, Zukunftsperspektiven und darüber, was den Beruf im Vergleich zu anderen Büroberufen einzigartig macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://berufswelt-notar.de/beruf-groesseren-kanzlei-leon-bogus-froehlich/">Berufsanfänger in einer größeren Kanzlei – Interview mit Leon Bogus Fröhlich – Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://berufswelt-notar.de">Berufswelt Anwalt &amp; Notar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Leon Bogus Fröhlich ist Rechtsanwalts- und Notarfachangestellter und arbeitet seit seiner Ausbildung in einer größeren Kanzlei. Heute berichtet er, wie sich das Miteinander im Team gestaltet, welche Erfahrungen ihm im Rückblick besonders wichtig sind und welche Eigenschaften für den Beruf entscheidend sind. Im zweiten Teil des Interviews spricht er zudem über Digitalisierung, Zukunftsperspektiven und darüber, was den Beruf im Vergleich zu anderen Büroberufen einzigartig macht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie würden Sie das Miteinander im Team beschreiben – besonders zwischen Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten, Anwälten und Notaren?</h3>



<p>Das Miteinander im Team ist bei uns sehr angenehm und auf Augenhöhe. Wir verstehen uns sowohl privat als auch beruflich gut, und die fachliche Meinung jedes Einzelnen wird geschätzt. Es gibt keine Zusammenarbeit von oben herab, sondern ein respektvolles Miteinander zwischen Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten, Anwälten und Notaren.</p>



<p><em>Lies auch den ersten Teil des Interviews mit <a href="https://berufswelt-notar.de/berufsanfaenger-groesseren-kanzlei-leon-bogus-froehlich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leon Bogus-Fröhlich über seine Anfänge in einer größeren Kanzlei</a>!</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn Sie auf Ihre Anfangszeit zurückblicken: Was hätten Sie gerne früher gewusst?</h3>



<p>Rückblickend hätte ich gerne früher gewusst, wie interessant der Beruf ist und wie vielseitig die Aufgaben sind. Wer den Beruf nicht kennt, hat oft kein klares Bild davon, was man eigentlich macht und welche Möglichkeiten schon während der Ausbildung bestehen. Mit diesem Wissen hätte ich mich wahrscheinlich auch ohne den Tipp meiner Schwester für diesen Weg entschieden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Tipps würden Sie jungen Menschen geben, die überlegen, diesen Beruf zu ergreifen – speziell in einer größeren Kanzlei?</h3>



<p>Mein wichtigster Tipp ist: offen sein. Am Anfang wirkt vieles ungewohnt, weil der Kanzleialltag mit der Schule kaum zu vergleichen ist. Wer neugierig ist und sich auf die Menschen und Aufgaben einlässt, findet sich schnell zurecht und entdeckt, wie spannend die Arbeit sein kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Worauf sind Sie besonders stolz, wenn Sie auf Ihre Entwicklung seit Ausbildungsbeginn zurückblicken?</h3>



<p>Besonders stolz bin ich darauf, wie sehr ich mich fachlich weiterentwickelt habe Am Anfang musste ich vieles Schritt für Schritt lernen und verstehen. Mittlerweile kann ich Schriftsätze im Detail nachvollziehen, Unterlagen eigenständig vorbereiten und die Anwälte und Notare gezielt unterstützen. Das ist ein gutes Gefühl und zeigt mir, wie viel man in diesem Beruf wachsen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Schulfächer oder Interessen haben Ihnen im Beruf besonders geholfen?</h3>



<p>Für den Beruf sind vor allem Deutsch und Mathematik hilfreich. Deutsch unterstützt beim sicheren Umgang mit Sprache, während Mathematik besonders das logische Denken fördert, das im Arbeitsalltag oft benötigt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gab es Aufgaben, bei denen Sie anfangs unsicher waren – und wie sind Sie damit umgegangen?</h3>



<p>Zu Beginn waren viele Aufgaben neu und ungewohnt. Mit zunehmender Erfahrung und regelmäßigem Feedback von Kollegen sowie von Anwälten und Notaren wuchs jedoch die Sicherheit, und die Abläufe wurden schnell zur Routine.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf besonders – und was ist manchmal anstrengend?</h3>



<p>Besonders gefällt mir die Mischung aus fachlicher Arbeit und organisatorischen Aufgaben. Ich kann eigenständig arbeiten, mein Wissen einbringen und sehe direkt, dass meine Arbeit wichtig für die Kanzlei ist. Anstrengend kann es werden, wenn viel gleichzeitig anfällt, aber mit Erfahrung und einer guten Struktur lässt sich das gut bewältigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche drei Eigenschaften sollte man mitbringen, um in diesem Beruf gut klarzukommen?</h3>



<p>Verantwortungsbewusstsein, Lernbereitschaft und Interesse an juristischen Themen. Wer diese Eigenschaften mitbringt, hat sehr gute Chancen, sich schnell zurechtzufinden und Spaß an der Arbeit zu haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Können Sie sich vorstellen, diesen Beruf auch in 10 oder 20 Jahren noch zu machen? Warum?</h3>



<p>Ja, absolut. Der Beruf bleibt spannend, weil man immer wieder neue Aufgaben übernimmt und sich fachlich weiterentwickeln kann. Auch nach vielen Jahren gibt es Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich auf neue Themen zu spezialisieren, gerade in einer größeren Kanzlei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was unterscheidet Ihren Beruf von anderen typischen Büroberufen?</h3>



<p>Der Beruf bietet mehr fachliche Tiefe und ermöglicht eigenständiges Arbeiten. Neben klassischen Büroaufgaben gehören je nach Einsatzbereich auch juristische Tätigkeiten dazu, was den Arbeitsalltag abwechslungsreicher macht.</p>



<p><em>Hier erfährst du mehr über <a href="https://berufswelt-notar.de/rolle-der-notare-reno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Rolle der Notare bei der Sicherung von Vertrauen und Gerechtigkeit</a>.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie digital ist Ihre Arbeit inzwischen – und was hat sich durch neue Technik verändert?</h3>



<p>Heute läuft meine Arbeit fast komplett digital. Papierakten gehören der Vergangenheit an, ich arbeite nur noch mit elektronischen Akten. Auch die gesamte Korrespondenz erfolgt digital. Viele Schreiben werden inzwischen von Anwälten oder Notaren per Spracherkennung diktiert. Für uns Mitarbeiter entfällt dadurch das Tippen. Wir lesen die Dokumente nur noch und ergänzen gegebenenfalls einzelne Punkte. Das spart Zeit und ermöglicht es, sich neben organisatorischen Aufgaben stärker auf fachliche Themen zu konzentrieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie sicher ist dieser Beruf aus Ihrer Sicht – gerade mit Blick auf die Zukunft?</h3>



<p>Sehr sicher, denn der Beruf entwickelt sich stetig weiter und bleibt vielseitig. Durch die Digitalisierung fallen zwar manche Routineaufgaben weg, gleichzeitig entstehen aber neue fachliche Möglichkeiten. Wer Lust hat, Verantwortung zu übernehmen und dazuzulernen, hat langfristig hervorragende Perspektiven.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://berufswelt-notar.de/beruf-groesseren-kanzlei-leon-bogus-froehlich/">Berufsanfänger in einer größeren Kanzlei – Interview mit Leon Bogus Fröhlich – Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://berufswelt-notar.de">Berufswelt Anwalt &amp; Notar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Berufsanfänger in einer größeren Kanzlei – Interview mit Leon Bogus Fröhlich – Teil 1</title>
		<link>https://berufswelt-notar.de/berufsanfaenger-groesseren-kanzlei-leon-bogus-froehlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://berufswelt-notar.de/?p=2052</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leon Bogus Fröhlich ist Rechtsanwalts- und Notarfachangestellter und hat seine Ausbildung in einer größeren Kanzlei absolviert. Erste Einblicke in den Beruf erhielt er durch seine Schwester, die denselben Weg eingeschlagen hatte. Im ersten Teil des Interviews berichtet er, wie er den Beruf für sich entdeckt hat, was ihn am Einstieg in eine große Kanzlei besonders gereizt oder auch herausgefordert hat und wie der Bewerbungsprozess ablief.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://berufswelt-notar.de/berufsanfaenger-groesseren-kanzlei-leon-bogus-froehlich/">Berufsanfänger in einer größeren Kanzlei – Interview mit Leon Bogus Fröhlich – Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://berufswelt-notar.de">Berufswelt Anwalt &amp; Notar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Leon Bogus Fröhlich ist Rechtsanwalts- und Notarfachangestellter und hat seine Ausbildung in einer größeren Kanzlei absolviert. Erste Einblicke in den Beruf erhielt er durch seine Schwester, die denselben Weg eingeschlagen hatte. Im ersten Teil des Interviews berichtet er, wie er den Beruf für sich entdeckt hat, was ihn am Einstieg in eine große Kanzlei besonders gereizt oder auch herausgefordert hat und wie der Bewerbungsprozess ablief.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie sind Sie ursprünglich auf den Beruf des Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten aufmerksam geworden?</h3>



<p>Auf den Beruf bin ich durch meine Schwester aufmerksam geworden. Sie hat selbst diese Ausbildung gemacht, und nach der Schule war ich mir noch unsicher, welchen Weg ich einschlagen sollte. Ihr Vorschlag hat mich neugierig gemacht. Als ich mir dann genauer angeschaut habe, wie abwechslungsreich und vielseitig der Beruf ist, wusste ich: Das könnte genau das Richtige für mich sein.</p>



<p><em>Lies hier nach, <a href="https://berufswelt-notar.de/rechtsberufe-karriere-mit-zukunft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">warum Rechtsberufe immer gefragt bleiben</a>.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat Sie damals an der Arbeit in einer größeren Kanzlei gereizt – und was eher abgeschreckt?</h3>



<p>An einer größeren Kanzlei hat mich vor allem die Abwechslung gereizt. Ich habe mir vorgestellt, dass ich dort mit vielen unterschiedlichen Rechtsgebieten in Berührung komme und einen guten Eindruck davon bekomme, was in einer Kanzlei alles passiert. Direkt nach der Schule fehlt einem oft noch das Verständnis dafür, wie vielseitig dieser Beruf wirklich ist. Gleichzeitig hat mich die Größe der Kanzlei am Anfang auch etwas eingeschüchtert. Es war ungewohnt, plötzlich mit so vielen Menschen zusammenzuarbeiten, die ich noch gar nicht kannte. Der Übergang von der Schule ins Berufsleben ist schließlich eine ganz neue Erfahrung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lief der Bewerbungsprozess ab, und was hat Sie überzeugt, dort zu starten?</h3>



<p>Der Bewerbungsprozess war unkompliziert. Es gab ein klassisches Vorstellungsgespräch, bei dem ich auch gleich die Kanzlei besichtigen konnte. Besonders überzeugt haben mich die Rahmenbedingungen und die Unterstützung während der Ausbildung: Wir bekamen sogar internen Unterricht direkt von den Anwälten und Notaren. Dazu kommen praktische Vorteile wie das Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Dieses Gesamtpaket hat mir das Gefühl gegeben, dass ich dort gut aufgehoben bin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie war Ihre Ausbildung in der größeren Kanzlei strukturiert?</h3>



<p>Die Ausbildung war sehr praxisnah. Da die Kanzlei so groß ist, konnte ich alle paar Monate das Dezernat wechseln und so verschiedene Rechtsgebiete kennenlernen. Das hat mir gezeigt, wie vielseitig der Beruf wirklich ist. Besonders wertvoll fand ich auch den internen Unterricht von Anwälten und Notaren, weil man dadurch früh ein tieferes Verständnis für die Arbeit entwickelt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat Ihnen in der Ausbildung am meisten Spaß gemacht – und was war herausfordernd?</h3>



<p>Am meisten Spaß hat mir in der Ausbildung das juristische Arbeiten gemacht. Besonders spannend fand ich, dass die Aufgaben so abwechslungsreich waren und ich immer wieder neue Einblicke in verschiedene Rechtsgebiete bekommen habe. Herausfordernd waren manchmal die intensiveren Phasen, wenn viel gleichzeitig erledigt werden musste. Rückblickend habe ich gerade in solchen Zeiten besonders viel gelernt und bin daran gewachsen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Fähigkeiten waren aus Ihrer Sicht besonders wichtig für einen erfolgreichen Einstieg?</h3>



<p>Für einen erfolgreichen Einstieg waren aus meiner Sicht vor allem zwei Fähigkeiten wichtig: Lernfähigkeit und logisches Denken. Beides hilft dabei, sich schnell in neue Aufgaben einzuarbeiten und die Abläufe in der Kanzlei gut zu verstehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Rolle spielten Mentoring oder Feedback in Ihrer Anfangszeit?</h3>



<p>Mentoring und Feedback haben in meiner Anfangszeit eine große Rolle gespielt. Gerade am Anfang habe ich von den Mitarbeitern sehr engmaschig Rückmeldungen bekommen, bei kleineren Dingen auch von den Anwälten und Notaren. Mit der Zeit wurde das Feedback seltener, weil ich immer selbstständiger arbeiten konnte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie sieht ein typischer Arbeitstag heute für Sie aus – und was hat sich im Vergleich zur Ausbildungszeit verändert?</h3>



<p>Mein Arbeitstag beginnt damit, dass ich mir erst einmal einen Überblick verschaffe. Ich prüfe die Eingänge und schaue, ob etwas besonders dringlich ist. Danach bereite ich eigenständig die Fristen vor, soweit es möglich ist, und bespreche mich anschließend mit meinem Anwalt. Im Laufe des Tages erledige ich dann die üblichen Aufgaben, die anfallen.</p>



<p><em>Lies auch das Interview mit <a href="https://berufswelt-notar.de/jura-studentin-angelique-schneider/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Angelique Schneider (study.law.with.angie), Jurastudentin, Mutter und inspirierende Content Creatorin</a>!</em></p>



<p>Im Vergleich zur Ausbildungszeit hat sich vieles verändert, vor allem arbeite ich heute deutlich selbstständiger. Während der Ausbildung habe ich noch viele Aufgaben direkt von den Mitarbeitern zugewiesen bekommen, jetzt bearbeite ich das gesamte Spektrum eigenständig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Aufgaben machen Ihnen besonders Spaß, welche eher weniger?</h3>



<p>Besonders interessant finde ich die juristische Recherche, das Ausarbeiten von Schriftsätzen und die Arbeit im Kostenrecht. Verwaltungsaufgaben gehören ebenfalls zu meinem Alltag, stehen für mich aber weniger im Vordergrund.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie gehen Sie mit stressigen Phasen oder hoher Arbeitsbelastung um?</h3>



<p>Stressige Phasen gehören dazu, aber ich habe gelernt, gut damit umzugehen. Wichtig ist für mich, Arbeit und Freizeit klar zu trennen. Nach Feierabend helfen mir Sport und Hobbys dabei, abzuschalten und neue Energie zu tanken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Inwiefern hat sich Ihre Rolle im Lauf der Jahre verändert?</h3>



<p>Im Laufe der Jahre hat sich meine Rolle vor allem dadurch verändert, dass ich heute deutlich selbstständiger arbeite. Schon während der Ausbildung konnte ich zeigen, dass ich zuverlässig arbeite, und habe daraufhin sogar mein eigenes Dezernat übernommen. Seitdem hat sich die Verantwortung Schritt für Schritt erweitert, und je mehr man sich bewährt, desto mehr Aufgaben kann man eigenständig übernehmen.</p>



<p><em>Lies auch den zweiten Teil des Interviews mit <a href="https://berufswelt-notar.de/beruf-groesseren-kanzlei-leon-bogus-froehlich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leon Bogus-Fröhlich über seine Anfänge in einer größeren Kanzlei</a>!</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://berufswelt-notar.de/berufsanfaenger-groesseren-kanzlei-leon-bogus-froehlich/">Berufsanfänger in einer größeren Kanzlei – Interview mit Leon Bogus Fröhlich – Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://berufswelt-notar.de">Berufswelt Anwalt &amp; Notar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zwischen Familienleben und Gesetzbüchern – Interview mit Angelique Schneider (study.law.with.angie) Teil 2</title>
		<link>https://berufswelt-notar.de/jurastudium-angelique-schneider/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://berufswelt-notar.de/?p=1992</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach unserem ersten Gespräch mit Angelique Schneider (study.law.with.angie), in dem sie die grundlegenden Herausforderungen der Vereinbarkeit von Jurastudium und Familienleben beleuchtete, vertiefen wir nun den Einblick in ihren akademischen Alltag. Als Mutter hat sie nicht nur ein ausgeklügeltes System für effizientes Lernen entwickelt, sondern auch effektive Strategien zur Selbstmotivation gefunden, die ihr gerade in schwierigen Phasen des Studiums helfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://berufswelt-notar.de/jurastudium-angelique-schneider/">Zwischen Familienleben und Gesetzbüchern – Interview mit Angelique Schneider (study.law.with.angie) Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://berufswelt-notar.de">Berufswelt Anwalt &amp; Notar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach unserem ersten Gespräch mit Angelique Schneider (<a href="https://www.instagram.com/study.law.with.angie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">study.law.with.angie</a>), in dem sie die grundlegenden Herausforderungen der Vereinbarkeit von Jurastudium und Familienleben beleuchtete, vertiefen wir nun den Einblick in ihren akademischen Alltag. Als Mutter hat sie nicht nur ein ausgeklügeltes System für effizientes Lernen entwickelt, sondern auch effektive Strategien zur Selbstmotivation gefunden, die ihr gerade in schwierigen Phasen des Studiums helfen.</p>



<p>Im folgenden Gespräch verrät die Jurastudentin, wie ihr Wochenplan strukturiert ist, welche Lernmethoden sie für sich entdeckt hat und wie sie mit Rückschlägen umgeht. Besonders interessant ist dabei ihr Engagement, anderen Studierenden den Weg zu erleichtern – durch selbst erstellte Lernunterlagen und ihre Online-Präsenz teilt sie wertvolle Erfahrungen und schafft eine Gemeinschaft, die gerade Studienanfängern Orientierung bietet und die Isolation des Fernstudiums zu überbrücken hilft.</p>



<p><em>Falls du den ersten Teil des Interviews mit Angelique Schneider verpasst hast, kannst du ihn <a href="https://berufswelt-notar.de/jura-studentin-angelique-schneider/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> nachlesen!</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie sieht ein typischer Lerntag bei Ihnen aus? Planen Sie Ihren Tagesablauf fest durch oder lernen Sie spontan, wenn es der Familienalltag zulässt?</h3>



<p>Ich erstelle mir immer einen Wochenplan mit konkreten To-dos, die ich in den kommenden Tagen schaffen möchte. So kann ich flexibel auf den Familienalltag reagieren und trotzdem organisiert bleiben. Außerdem plane ich immer einen „Puffer-Tag“ ein, meistens Samstag. An diesem Tag hole ich alles nach, was ich während der Woche nicht geschafft habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Lernmethoden funktionieren für Sie am besten – zum Beispiel beim Vorbereiten auf Klausuren?</h3>



<p>Für mich funktioniert vor allem das Falltraining optimal. Basierend darauf erstelle ich mir dann individuelle Skripte und Karteikarten. Diese Methode hilft mir am besten, den Stoff systematisch zu strukturieren und zu verinnerlichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sie studieren Jura größtenteils von zu Hause. Was sind die größten Vorteile und Herausforderungen dabei, und wie motivieren Sie sich?</h3>



<p>Der größte Vorteil liegt sicher in der Flexibilität und Vereinbarkeit mit meiner Familiensituation. Eine Herausforderung ist aber definitiv die Selbstdisziplin, gerade an Tagen, an denen die Motivation nicht so stark ist. Dann frage ich mich bewusst: Warum fällt mir das Lernen heute schwer? Fehlt mir Energie, bin ich angespannt oder sollte ich vielleicht mal meinen Lernort wechseln? Meistens finde ich dadurch schnell neue Motivation.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sie erstellen sogar eigene Lernmaterialien (Skripte) für das Jurastudium und teilen sie mit anderen. Wie kam es zu dieser Idee und was geben Sie Studierenden damit an die Hand?</h3>



<p>Das war hauptsächlich ein Wunsch meiner Follower, die meine Materialien immer wieder auf Instagram gesehen haben. Mir macht es großen Spaß, Lernunterlagen übersichtlich aufzubereiten. Die positiven Rückmeldungen bestärken mich darin, vor allem Erstsemestern das Jurastudium ein wenig leichter und verständlicher zu machen. Ich möchte ihnen vor allem die Angst vor der Komplexität des Fachs nehmen.</p>



<p><em>Lies auch das Interview mit <a href="https://berufswelt-notar.de/quereinsteiger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eike-Christian Harden, einem Quereinsteiger als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellter</a>!</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Gab es während Ihres Studiums einen Moment, der besonders schwierig war oder in dem Sie ans Aufgeben gedacht haben? Wie haben Sie es geschafft, trotzdem weiterzumachen?</h3>



<p>Ja, nachdem ich zweimal eine Hausarbeit im Schuldrecht nicht bestanden hatte, war ich richtig verzweifelt und zweifelte sehr an mir. Trotzdem wusste ich tief im Inneren, dass Aufgeben für mich nie infrage kommt. Ich habe dann noch intensiver gelernt und schließlich bestanden. Wenn heute Frust aufkommt, schaue ich auf meinen eingerahmten Notenbescheid mit meiner bisher besten Note – das erinnert mich daran, was ich schaffen kann, wenn ich durchhalte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie entspannen Sie sich, wenn Sie mal nicht am Lernen sind? Gibt es Hobbys oder Routinen, die Ihnen helfen, neue Energie zu tanken?</h3>



<p>Lesen hilft mir sehr gut beim Abschalten. Außerdem drehe ich gern die Musik laut auf und tanze einfach mal ausgelassen durch die Wohnung. So ein Ausgleich ist absolut wichtig, um neue Kraft für das Lernen und den Alltag zu gewinnen.</p>



<p><em>Entdecke bewährte Strategien gegen Prüfungsstress – lies jetzt das <a href="https://berufswelt-notar.de/pruefungsstress/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Interview mit Charlotte Ameling</a>!</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat Sie dazu veranlasst, juristischen Content auf Instagram zu teilen, und welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Präsenz auf dieser Plattform?</h3>



<p>Im Fernstudium fühlte ich mich zunächst oft isoliert und wünschte mir den Austausch mit Gleichgesinnten. Dann entdeckte ich, wie viele Jurastudenten auf Instagram und TikTok aktiv sind, und fühlte mich sofort inspiriert und motiviert. Heute möchte ich mit meinem Account genau diese Motivation zurückgeben, wertvolle Tipps teilen und anderen zeigen, dass niemand im Jurastudium allein sein muss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://berufswelt-notar.de/jurastudium-angelique-schneider/">Zwischen Familienleben und Gesetzbüchern – Interview mit Angelique Schneider (study.law.with.angie) Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://berufswelt-notar.de">Berufswelt Anwalt &amp; Notar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Familienleben und Gesetzbüchern – Interview mit Angelique Schneider (study.law.with.angie)</title>
		<link>https://berufswelt-notar.de/jura-studentin-angelique-schneider/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://berufswelt-notar.de/?p=1987</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Interview gibt Angelique Schneider (study.law.with.angie), Jurastudentin und Mutter, inspirierende Einblicke in ihren Studienalltag. Sie berichtet ehrlich von Herausforderungen und Erfolgen, teilt ihre bewährten Strategien gegen Stress und zeigt, warum Leidenschaft, Struktur und Unterstützung durch die Familie entscheidend sind, um sowohl akademisch als auch privat erfolgreich zu sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://berufswelt-notar.de/jura-studentin-angelique-schneider/">Zwischen Familienleben und Gesetzbüchern – Interview mit Angelique Schneider (study.law.with.angie)</a> erschien zuerst auf <a href="https://berufswelt-notar.de">Berufswelt Anwalt &amp; Notar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jura zu studieren verlangt bereits an sich viel Disziplin, Durchhaltevermögen und Zeitmanagement. Noch herausfordernder wird es, wenn zusätzlich familiäre Verantwortung dazukommt. Wie gelingt es, intensive Lernphasen, Prüfungen, Kinderbetreuung und alltägliche Pflichten unter einen Hut zu bringen?</p>



<p>In diesem Interview gibt Angelique Schneider (<a href="https://www.instagram.com/study.law.with.angie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">study.law.with.angie</a>), Jurastudentin und Mutter, inspirierende Einblicke in ihren Studienalltag. Sie berichtet ehrlich von Herausforderungen und Erfolgen, teilt ihre bewährten Strategien gegen Stress und zeigt, warum Leidenschaft, Struktur und Unterstützung durch die Familie entscheidend sind, um sowohl akademisch als auch privat erfolgreich zu sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat Sie dazu inspiriert, Jura zu studieren, und wie verlief Ihr Weg dorthin?</h3>



<p>Schon immer fand ich Jura faszinierend, besonders wegen der Vielseitigkeit und der analytischen Herausforderung. Nach dem Abitur habe ich mich zunächst nicht getraut und begann stattdessen ein Physikstudium. Doch nach nur einem Semester habe ich schließlich meinen Mut zusammengenommen und das Jurastudium an einer Fernuni aufgenommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie sieht ein typischer Tag im Studium aus, und welche Herausforderungen begegnen Ihnen dabei?</h3>



<p>Ein typischer Studientag beginnt für mich oft sehr früh, um ungestört lernen zu können. Allerdings gestaltet sich jeder Tag anders, denn mit Kind ist Flexibilität unverzichtbar. Meine größte Herausforderung besteht darin, Studium, Familie und Alltag miteinander in Einklang zu bringen.</p>



<p><em>Erfahre hier mehr darüber, wie der Beruf der <a href="https://berufswelt-notar.de/teilzeit-renos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten auch die Möglichkeit bietet, in Teilzeit zu arbeiten</a>.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Gibt es bestimmte Fächer oder Themen, die Ihnen besonders gut gefallen oder schwerfallen?</h3>



<p>Besonders gut gefallen mir Arbeitsrecht, Insolvenzrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht. Obwohl mir auch das Öffentliche Recht gut liegt, zieht es mich immer wieder zum Zivilrecht zurück. Zu Beginn meines Studiums war ich außerdem sehr begeistert vom Strafrecht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie schaffen Sie es, neben dem Studium aktiv auf Instagram zu sein und Ihre Follower über Ihr Studium zu informieren?</h3>



<p>Instagram hat sich für mich zu einem schönen Hobby entwickelt, das mich zusätzlich motiviert und mir hilft, konsequent am Ball zu bleiben. Besonders der Austausch mit anderen Jurastudenten gibt mir täglich neue, positive Energie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie gehen Sie mit Stress und Druck um, die im Studium auftreten können?</h3>



<p>In stressigen Phasen erinnere ich mich bewusst an meine Ziele und daran, warum ich Jura studiere. Durchatmen und bewusstes Fokussieren helfen mir, neue Kraft zu schöpfen. Ich versuche, mir stets vor Augen zu halten, dass ein schlechter Tag oder eine misslungene Prüfung keine Katastrophe sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche beruflichen Möglichkeiten gibt es nach dem Jurastudium, und welche Ziele verfolgen Sie persönlich?</h3>



<p>Die beruflichen Möglichkeiten nach einem Jurastudium sind äußerst vielfältig, ob in der Anwaltschaft, als Unternehmensjuristin oder sogar in der Lehre. Persönlich interessiere ich mich besonders für den Bereich des Wirtschaftsrechts, in dem tätig zu sein ich mir gut vorstellen könnte.<br>Welche Fähigkeiten und Eigenschaften sind Ihrer Meinung nach für angehende Juristen besonders wichtig?<br>Aus meiner Sicht sind vor allem Durchhaltevermögen, Disziplin und Leidenschaft entscheidend. Ohne eine gewisse Begeisterung für das Fach kann das Studium schnell mühsam werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was motiviert Sie persönlich, Ihr Studium und Ihre Instagram-Aktivitäten mit so viel Engagement zu verfolgen?</h3>



<p>Die positiven Rückmeldungen meiner Community, der Spaß am Austausch und mein persönliches Ziel motivieren mich täglich aufs Neue. Diese Kombination gibt mir viel Energie für Studium und Instagram-Aktivitäten.</p>



<p><em>Lese hier, wie du dich <a href="https://berufswelt-notar.de/erfolgreiche-bewerbung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">erfolgreich für eine Karriere in der Kanzlei bewirbst</a></em>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Einstellung hilft Ihnen persönlich, in schwierigen Phasen des Studiums durchzuhalten?</h3>



<p>Ich sage mir immer wieder: Schwierige Phasen gehören dazu. Mein Motto lautet „Aufgeben ist keine Option“. Solange ich meine Ziele klar im Blick habe, weiß ich, wofür sich der Einsatz lohnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sie sind Jurastudentin und Mama. Wie schaffen Sie diesen Spagat und welche Tipps haben Sie, um Studium und Familie unter einen Hut zu bringen?</h3>



<p>Es ist oft herausfordernd – das möchte ich ehrlich sagen. Ohne die Unterstützung meines Partners wäre es kaum machbar. In der Woche stehe ich, sofern die Nächte ruhig waren, meist um 5 Uhr morgens auf, um zwei Stunden konzentriert lernen zu können. Mittags nutze ich die Schlafenszeit meines Sohnes und abends, wenn er schläft, folgt eine weitere Lerneinheit. Alltägliche Aufgaben erledige ich größtenteils gemeinsam mit meinem Sohn. Er hilft mir beispielsweise beim Wäschewaschen und Ausräumen der Spülmaschine. Mein „Geheimnis“ liegt darin, trotz unvorhersehbarem Chaos klare Strukturen und Routinen beizubehalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://berufswelt-notar.de/jura-studentin-angelique-schneider/">Zwischen Familienleben und Gesetzbüchern – Interview mit Angelique Schneider (study.law.with.angie)</a> erschien zuerst auf <a href="https://berufswelt-notar.de">Berufswelt Anwalt &amp; Notar</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Jeder Fall ist einzigartig: Ein Blick in den aufregenden Alltag einer Anwaltsnotarin</title>
		<link>https://berufswelt-notar.de/anwaltsnotarin-jeder-fall-einzigartig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 10:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anwaltsnotarin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Anwaltsnotare und -notarinnen sind wie Detektive, aber nicht für Krimis, sondern für das echte Leben!“ so empfindet Inga-Marie Hoffmann ihren Berufsalltag. Wir haben die Anwaltsnotarin interviewt und tolle Geschichten erfahren. </p>
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<p>„Anwaltsnotare und -notarinnen sind wie Detektive, aber nicht für Krimis, sondern für das echte Leben!“ so empfindet Inga-Marie Hoffmann ihren Berufsalltag. Neulich hatte unsere Blogredaktion die Chance, Inga-Marie Hoffmann zu interviewen – eine Anwaltsnotarin mit viel Erfahrung und faszinierenden Geschichten. Sie hat uns erzählt, wie aufregend und vielfältig ihr Arbeitsalltag ist und welche Herausforderungen sie meistert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jeder Mandant hat andere Wünsche</h3>



<p>Inga-Marie Hoffmann ist in einem Bereich tätig, der zwei Welten vereint: Als Notarin bleibt sie neutral und behandelt alle Vertragsparteien gleich. Aber als Anwältin muss sie sich mit Leidenschaft für die Interessen ihrer Mandanten einsetzen. Eines der spannendsten Dinge für sie ist die Vielfalt der Mandanten. Jeder hat eine einzigartige Lebensgeschichte und eigene Wünsche. Die Herausforderung besteht darin, aus diesen Geschichten das Wichtige für den Fall herauszufiltern. Und wisst ihr was? Sie liebt es! Es ist so interessant, wie unterschiedlich die Menschen sind und wie sie ihr Vertrauen in sie setzen, um ihre Fragen zu beantworten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der aufregende Alltag</h3>



<p>Inga-Marie Hoffmann hat uns erzählt, dass sie zwischen zwei Berufen jongliert, je nachdem, was die Akte oder die Termine erfordern. Als Notarin beurkundet sie vorbereitete Urkunden oder bespricht mit den Mandanten, was für eine Art von Urkunde sie benötigen. Als Anwältin diskutiert sie die Rechtslage mit den Mandanten und erarbeitet Empfehlungen.</p>



<p><em>Erfahre hier <a href="https://berufswelt-notar.de/kanzlei-vorstellung-berufe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr über die einzelnen Berufe in einer Kanzlei</a>.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Herausforderungen und unvergessliche Fälle</h3>



<p>Natürlich gibt es auch Herausforderungen! Besondere oder seltene Fälle erfordern viel Recherche und Überlegung. Ein Beispiel, von dem sie uns berichtet hat, war ein Fall bei dem Sie ein Unternehmertestament mit einer Patchworkfamilie und einem Bedürftigentestament in einer Urkunde vereinen musste. Das war wirklich knifflig! Und dann war da dieser eine Fall, der ihr besonders im Gedächtnis blieb: Eine Witwe mit vier Töchtern, die einen Erbschein beantragen wollte. Doch plötzlich tauchten fünf uneheliche Kinder auf, von denen vorher niemand etwas wusste. Das war definitiv ein denkwürdiger Moment in ihrer Karriere.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Schatzkiste des Wissens</h3>



<p>Inga-Marie Hoffmann hat betont, wie wichtig es ist, stets neugierig zu bleiben und immer wieder zu lernen. Sie greift auf Bücher, Fortbildungen, Urteilsrecherchen und vor allem auf ihr eigenes Wissen zurück. Die Vorbereitung einer Urkunde kann sehr schwierig sein, denn in einer Urkunde müssen alle Eventualitäten geregelt, möglichst jede abstruse Wendung erfasst sein und die Bezüge dennoch zueinander passen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Ihr Job ist wie eine Mischung aus Puzzle lösen und Menschen helfen – eine Kombination, die jeden Tag aufs Neue aufregend macht. Die Vielfalt der Fälle und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mandanten halten sie auf Trab und lassen ihren Job nie langweilig werden. Wir hoffen, ihr fandet diesen Einblick genauso spannend wie wir! Es ist faszinierend, wie vielfältig und abwechslungsreich die Welt der Anwälte und Notare sein kann.</p>
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